30. Oktober 2010

Schöpferische Pause

Zwingend notwendig erscheint mir auf einmal "einem anderem Impuls zu folgen" und sei es nur ein Buch aus dem Regal zu holen, das ich vor Jahren schon einmal gelesen habe. Der Inhalt dessen sollte  in der Lage sein, mich von neuem so zu fesseln, dass es mich aus der gegenwärtigen Gedankenwelt, in der ich gefangen bin, wieder heraus holt.
Sowie wie es die Hariet Rubin beschreibt: "Lernend das Handwerkszeug, des einen Feldes auf dem anderen zu verwenden, oder auf zwei Wegen zu einer Erkenntnis zu gelangen"!
Während ich von dieser Kraft zehre, die ich immer noch in mir trage, lerne ich, Dingen etwas Gutes hinzu zu tun oder aber ich betrachte einfach nur die Gedanken, die ich in Bilder umwandeln will. Diese "Verbindungskraft" als Vorteil ansehend, betrübt mich nicht. Im Gegenteil sie inspiriert mich im höchsten Maße. Ein "vertrautes Gefühl" das mich schon seit meiner Kindheit begleitet und das allem Unbill trotzt. Als Besonderheit schon in die Wiege gelegt bekommen, vergesse ich es nur manchmal, das Schlüsselelement meiner Strategie. Niemals die Stimme der Selbstzerstörung zu laut werden zu lassen, stattdessen mich mit dem wesentlichen Kern, wieder zu neuem Leben zu erwecken. Mich nicht nur traurig gestimmt zu sehen, weil Teilerfolge das Vertrauen in meine eigenen Stärke unterwandern. Oft genug, aber auch greifbar für mich selbst, sind es meine eigenen Rachegefühle, wegen einer Mangelvorstellung, die mich meiner Energie zu rauben drohen.
So will ich lernen, eine lähmende Spannung in einer neuen Weise zu meistern, indem ich mich wieder
"alternativ" an alte und  neue Dinge heran wage"!                                                                                                                MH

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