4. November 2010

Ich tue dies zu Deinem Gedächtnis

Nachdem ich die fein säuberlich markierten Textstellen aus dem Jahre 1908 stammende Buch ( in dem http:ganzanderethemablog.spot.com/ ) veröffentlicht und fertiggestellt habe, ist nur noch ein Gedanke in meinem Kopf.
"Ich tue dies zu Deinem Gedächtnis"!
Ich gebe zu, dass es mir zeitweise ganz schön schwer gefallen ist, in die "männerorientierte Gedankenwelt", einzutauchen. Und ich habe dabei oftmals gefragt,  wo bleiben denn da die Frauen?
Sicherlich ist das noch ein Thema, dem ich mich in der Zukunft nicht ganz verschließen möchte ( will ).
Hierzu gibt bestimmt auch das Gedicht "Ich wünschte, der Papst würde es lesen"  ( Marlies Blog ) die entsprechende Auskunft.
Dass an diesem Punkt noch einige Überzeugungsarbeit geleistet werden muss, steht anscheinend nicht im Gegensatz zu dem Gedanken an die Gesundheit und für den Frieden in der Welt.
Dass so mancher vielleicht denkt oder auch sagt: "Was maßt diese abtrünnige Frau sich an, sich öffentlich von dem Papst, etwas zu wünschen"? so bleibe ich bei dem Grundsatz: "man darf sich alles wünschen, ob es dann auch in Erfüllung geht, das steht vielleicht in den Sternen", gerne treu.
Übrigens stelle ich immer wieder fest, dass ich trotz freiheitlicher und zukunftsorientierter Gedanken, gar nicht so abtrünnig bin.
Was mich ewiglich umtreibt, ist meine "alternative"  Denkweise und die Tatsache, das zeigt doch auch die Natur, dass das "Eine" ohne das "Andere" nicht gehen oder funktionieren kann.                                              MH


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